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KEMPER auf der EuroBLECH 2014

KEMPER_CleanAirTower

  • MaxiFil, MaxiFil Clean und CleanAirTower im Mittelpunkt
  • Kontaminationsfreie Staubentsorgung schützt Mitarbeiter
  • Systeme gehen über gesetzliche Anforderungen hinaus

Effiziente Absaug- und Filtertechnik für unterschiedliche Schweißsituationen: Auf der EuroBLECH stellt die KEMPER GmbH Systeme für den optimalen Arbeitsschutz in metallverarbeitenden Betrieben vor. Mit dem MaxiFil, dem MaxiFil Clean und dem CleanAirTower stehen drei Systeme im Fokus der Leitmesse für Blechverarbeitung, die der Hersteller von Absaug- und Filteranlagen aus dem westfälischen Vreden gerade zur Marktreife gebracht hat. Die Anlagen eignen sich sowohl für punktuelle Absaugungen als auch für den Schutz von Schweißern bei der Fertigung großer Werkstücke. Die Filtertechnik geht sogar über die im April verschärften Staubgrenzwerte hinaus.

„Metallverarbeitende Betriebe gehen mit der KEMPER-Technik in Sachen Arbeitsschutz bereits jetzt langfristig auf Nummer sicher“, betont Björn Kemper, Geschäftsführer der Kemper GmbH. Nach der Absenkung des gesetzlichen Grenzwertes für alveolengängige Feinstäube in der Luft um 60 Prozent von 3 mg/m³ auf 1,25 mg/m³ sei eine weitere Verschärfung nur eine Frage der Zeit. „Unsere  Technik übertrifft die Mindestanforderungen.“

Zum Patent angemeldete SafeChangeFilter-Technik

KEMPER-SmartMaster

MaxiFil, MaxiFil Clean und CleanAirTower scheiden jeweils die schädlichen alveolengängigen Feinstäube zu einem Grad von mehr als 99 Prozent aus der verunreinigten Luft ab. Selbst die ultrafeinen Staubpartikel von unter 0,1 µm erfassen sie mit einem Abscheidegrad von 92 Prozent.

Eine neue kontaminationsfreie Staubentsorgung sorgt dafür, dass Mitarbeiter in keinem Fall mit den schädlichen Partikeln in Berührung kommen. Beim MaxiFil, ausgestattet mit einem Einwegfilter, integrierte KEMPER die zum Patent angemeldete  SafeChangeFilter-Technik. Diese garantiert einen sicheren Filterwechsel. Im Gegensatz dazu verfügen MaxiFil Clean und CleanAirTower mit ihren selbstabreinigenden Filtern über einen kontaminationsfreien Staubaustrag in Kartuschen. „Auch diese Technologie ist völlig neu und einzigartig am Markt“, sagt Kemper. Daher wurde sie ebenfalls zum Patent angemeldet.

Mobil oder stationär: Anlagen für alle Anlässe

MaxiFil und MaxiFil Clean setzen direkt an der Entstehungsstelle des Schweißrauchs an. Sie sind von Hand leicht verfahrbar und können an unterschiedlichen Positionen eingesetzt werden. Die um 360 Grad drehbare Absaughaube ermöglicht eine optimale Ausrichtung an der Schweißnaht. Die Leichtgängigkeit des Arms macht eine Bedienung besonders einfach. Beide Absaug- und Filteranlagen sind geeignet, auch den krebserregenden Rauch, der beim Schweißen von Chrom-Nickel-Stahl entsteht, abzusaugen.

Der CleanAirTower kommt dort zum Einsatz, wo eine Erfassung an der Entstehungsstelle wegen der Beschaffenheit der Werkstücke nicht möglich ist oder eine Ergänzung zur Punktabsaugung gewünscht ist. Dabei handelt es sich um ein Raumlüftungssystem, das nach dem von der Berufsgenossenschaft empfohlenen Prinzip der Verdrängungslüftung funktioniert. In einer Höhe von rund vier Metern saugt der CleanAirTower die verschmutzte Luft an. Die gereinigte Luft wird dann von unten der Halle impulsarm zugeführt, sodass keine Luftverwirbelungen entstehen.

Brandrisiko beim Arbeitsschutz mit KEMPER minimieren

Darüber hinaus zeigt KEMPER auch sein weiteres Produktportfolio. Neben Schneidtischen für verschiedene Anwendungen erhalten Besucher Einblick in die Funktionsweise zentraler Absaug- und Filteranlagen für den Arbeitsschutz in Schweißwerkstätten oder an Schneidtischen. Mit einem Funkenvorabscheider minimiert KEMPER zudem das Brandrisiko.

Messehinweis

KEMPER bei der EuroBLECH 2014 in Halle 12, Stand E06

Quelle: KEMPER GmbH